Santolina rosmarinifolia ssp. rosmarinifolia – Grünes Heiligenkraut, Olivenkraut

Santolina virens
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Produktinformationen
Artikel-Nr.: 51395-101
Bio – Kontrollstelle DE-ÖKO-006
9 cm Topf (0.5 l)

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Der aromatisch duftende, immergrüne Zwergstrauch besitzt sattgrünes Laub und leuchtend gelbe Blütenköpfchen. Er eignet sich für warme, geschützte Standorte mit kalkhaltigem, durchlässigem, nicht zu nährstoffreichem Boden. Der halbkugelige Habitus setzt... Mehr lesen

Der aromatisch duftende, immergrüne Zwergstrauch besitzt sattgrünes Laub und leuchtend gelbe Blütenköpfchen. Er eignet sich für warme, geschützte Standorte mit kalkhaltigem, durchlässigem, nicht zu nährstoffreichem Boden. Der halbkugelige Habitus setzt sich aus aufrechten und ausgebreiteten Trieben zusammen.

Das Olivenkraut ist zwar recht winterhart, sollte jedoch mit Hilfe von Reisig oder Vlies vor intensiver Wintersonne geschützt werden. Außerdem eignet es sich optimal zur Pflanzung duftiger Einfassungshecken. Das Aroma der Blätter ist sehr harzig und erinnert an den Duft frischer Oliven. Es ergänzt somit mediterrane Gerichte vorzüglich und würzt auf besondere Art Eingelegtes mit Olivenöl.

Das reingrüne Gegenstück zu Santolina chamaecyparissias ist im Wuchs lockerer und blüht stärker. Vor allem größere und ältere Pflanzen neigen dazu auseinander zu fallen. Deshalb sollten die Pflanzen im Frühjahr zum Austrieb kräftig zurückgeschnitten werden. Im Sommer sollte dann nach der Blüte ein zweiter, formender Schnitt, bei welchem Abgeblühtes und etwas Laub entfernt wird, erfolgen.

Schön kombinieren lässt sich das Olivenkraut mit seinen graulaubigen Verwandten, beispielsweise zusammen mit Santolina chamaecyparissias in einer gemischten kleinen Hecke.

Mehr zu dieser Pflanze in unserem Mai-Rätsel 2017.

Santolina - Heiligenkraut

Im westlichen Mittelmeergebiet, von der Iberischen Halbinsel über Südfrankreich bis Italien, sowie in Nordafrika sind acht Arten des Heiligenkrauts beheimatet. Die immergrünen, teils auch stark aromatisch duftenden Pflanzen zählen zu den Halbsträuchern. Im Sommer zieren sich die grausilbern bzw. grün belaubten Pflanzen mit gelben oder weißlichen Knöpfchen-Blüten.
Aufgrund ihres natürlichen Standorts bieten sie sich auch zur Verwendung im Garten an Plätzen mit trockenen, durchlässigen, eher kalkhaltigen, stickstoffarmen Böden in der prallen Sonne an. Steingärten, sonnig platzierte Tröge, steppenartige Pflanzungen, Kiesgärten oder Dachgärten sind genau der richtige Ort um Santolina gut zur Geltung zu bringen. Auch niedrige Dufthecken lassen sich gut daraus formen. Auf eine zu dichte, flächige Pflanzung sollte man allerdings verzichten, da die Pflanzen bei zu dichtem Stand nur unzureichend abtrocknen können und damit anfällig für Pilzerkrankungen werden. Als Nachbarn eignen sich mediterrane Pflanzen mit denselben Ansprüchen wie z. B. Salvia officinalis, Ysop, Lavendel, Bart-Iris, Stipa oder Dictamnus.

Um die Pflanzen kompakt und standfest zu halten, sollte das Heiligenkraut im Austrieb (April) zurückgeschnitten werden. Nach der Blüte ist ein knapper Schnitt (Blütenstände und etwas Laub) - wie bei Lavendel ratsam. Frühjahrpflanzung ist empfehlenswert, ebenso in rauen Lagen Winterschutz.
Blütenfarbe

hellgelb

Blattfarbe
  • dunkelgrün
Blütezeit

Juni–August

Höhe

30 cm–50 cm

Lichtverhältnisse
  • sonnig
Lebensbereich

St/FS/Fr1

  • Freifläche mit Wildstaudencharakter trockener Boden
  • Steinanlage trockener Boden
  • Fels-Steppe trockener Boden
Winterhärtezone

Z7 (-17,8 °C bis -12,3 °C)

Pflanzabstand

40 cm, 6 St./m²

Pflanz-Zeitpunkt

Frühjahrspflanzung empfohlen

Geselligkeit

I-II

Schneckenfraß

keine Gefahr

Wintergrün

ja

Familie

Asteraceae

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