Baptisia alba var. macrophylla – Weiße Indigolupine

Baptisia lactea
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Produktinformationen
Artikel-Nr.: 52969-101
9 cm Topf (0.5 l)

Stück

Man muss schon etwas Geduld mitbringen, um die volle Schönheit dieser Pflanze bewundern zu können. Doch es lohnt sich: Violette, gräulich bereifte Austriebe spitzeln zeitig aus dem Boden und schon wenig später ziehen die langen, weißen Blütentrauben die Aufmerksamkeit... Mehr lesen

Man muss schon etwas Geduld mitbringen, um die volle Schönheit dieser Pflanze bewundern zu können. Doch es lohnt sich: Violette, gräulich bereifte Austriebe spitzeln zeitig aus dem Boden und schon wenig später ziehen die langen, weißen Blütentrauben die Aufmerksamkeit auf sich. Das Laub bleibt dann bis zum Herbst attraktiv.

Ursprünglich ist diese Unterart in Prärien und offenen Wäldern im östlichen Kanada und in den östlichen, mittleren und südlichen USA zu finden. Man kann Baptisia alba var. macrophylla sehr gut als Solitärpflanze in Steppenbeeten oder im Präriegarten verwenden. Durch ihren buschartigen Wuchs kann Sie Pflanzungen Struktur und Ordnung verleihen.

Baptisia - Färberhülse

Lange Zeit über hat die aus Nordamerika stammende Gattung Baptisia nur wenige Staudenfreunde für sich gewinnen können. Wir haben dies stets bedauert, denn die Vorzüge sind erheblich: ausgesprochen langlebige Stauden, attraktives Laub bis in den Herbst hinein und schöne, auffällige Schmetterlings-Blüten in langen oder kurzen Trauben in Weiß, Gelb oder Violett. Die sich anschließend bildenden Samenstände, sehr große Hülsen, sind ein weiterer Blickfang im Garten. Nahe verwandt mit den Lupinen setzen sie quasi deren Blütezeit bis in den Sommer hinein (Juni bis August) fort. Sie benötigen einige Zeit bis zur vollständigen Entwicklung, danach sind sie völlig pflegeleicht. Um lange Dürreperioden oder Brände überstehen zu können, bilden Indigolupinen tiefe Pfahlwurzeln. Auf Eingriffe im Wurzelbereich reagieren sie deshalb recht empfindlich.
Färberhülsen sind wahre Helden, was die Trockenheitsverträglichkeit anbelangt und sind im Präriegarten genauso gut aufgehoben wie im Naturgarten, in großen Staudenrabatten, in Parks oder als Solitär.
Das graugrüne Laub wurde übrigens früher zum Färben von Stoffen verwendet - daher die deutsche Bezeichnung Färberhülse.

Blütenfarbe

weiß

Blütezeit

Mai–Juni

Höhe

120 cm

Lichtverhältnisse
  • sonnig
Lebensbereich

Fr/GR1-2

  • Freifläche mit Wildstaudencharakter trockener Boden
  • Freifläche mit Wildstaudencharakter frischer Boden
  • Gehölz-Rand frischer Boden
  • Gehölz-Rand trockener Boden
Winterhärtezone

Z3 (-40,1 °C bis -34,5 °C)

Pflanzabstand

50 cm, 4 St./m²

Geselligkeit

I

Giftklasse

giftig +

Familie

Fabaceae

Kundenfrage | 10. Februar 2016
Wie sieht es mit Schneckenfrass aus?
Antwort | 16. Februar 2016
Unserer Erfahrung nach wird die Indigolupine weitestgehend von Schneckenfraß verschont.

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