Miscanthus sinensis 'Strictus' – Stachelschweingras, Aufrechtes Zebraschilf

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Produktinformationen
Artikel-Nr.: 64074-102
Bio – Kontrollstelle DE-ÖKO-006
11 cm Topf (1 l)

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Das altbekannte Stachelschweingras, das bei uns nur selten zur Blüte kommt, hat einen straff aufrechten Wuchs, der die dominante Wirkung des Grases betont. Das Laub schmückt sich mit gelben Querstreifen, die sich oft erst im Laufe des Sommers sichtbar entwickeln. Da die Blätter,... Mehr lesen

Das altbekannte Stachelschweingras, das bei uns nur selten zur Blüte kommt, hat einen straff aufrechten Wuchs, der die dominante Wirkung des Grases betont. Das Laub schmückt sich mit gelben Querstreifen, die sich oft erst im Laufe des Sommers sichtbar entwickeln. Da die Blätter, anders als bei 'Zebrinus', nicht überhängen, sondern straff in die Höhe streben, wirkt das Gras so stachelig und die Querstreifen werden deutlich hervorgehoben.

Das Stachelschweingras eignet sich als Solitär, aber auch als Heckenpflanzung. Wegen seines schmalen Wuchses kann es außerdem in dichten Pflanzungen stehen. Auch für Pflanzgefäße ab 20 Liter Erdvolumen geeignet.

Miscanthus - Chinaschilf

Die Gattung Miscanthus ist in Ostasien verbreitet, wo sie an eher feuchten Standorten an offenen Hängen und ebenen Flächen vorkommt. Aufgrund ihrer Wuchskraft kommt Chinaschilf am Naturstandort oftmals in großen, geschlossenen Beständen vor.

Für den Garten ist das Chinaschilf mit seinen vielen Sorten eines der bekanntesten und der am weitesten verbreiteten Ziergräser überhaupt. Der Standort sollte sonnig sein, aber leichter Schatten wird toleriert. Nährstoffreicher und humoser Boden ist günstig.
Die fedrigen Blütenrispen, je nach Sorte silbrig-weiß oder silbrig-rosa bis silbrig-rot, erscheinen bei vielen Sorten erst spät im Jahr, meist im August und September. Sie erfreuen uns aber bis in den Winter hinein, denn die im Herbst stehengelassenen Blütenhalme wirken auch unter Schnee und Raureif noch sehr apart und können - selbst im Winter - dem Garten Struktur verleihen. Es gibt aber auch Sorten, die bislang nicht oder nur nach warmen Sommern blühen.
Auch die Färbung der Blätter, die Herbstfärbung und die Wuchsform sind wichtige Kriterien bei der Beurteilung des Zierwertes. Viele Sorten verdanken wir Ernst Pagels, dem großartigen Staudenzüchter, der sich im Laufe seines Schaffens intensiv mit der Gattung Miscanthus befasst hat und über die Jahre eine große Zahl wertvoller Auslesen verbreitet hat.

Mittlerweile ist das Spektrum der Arten und Sorten, die für den Garten verfügbar sind, enorm. Die Auswahlmöglichkeiten sind gewaltig: Von mächtigen, oft mannshohen Horsten, die als solitäre Strukturbildner oder sogar als Sichtschutz (im Sommer und Herbst) Verwendung finden, bis hin zu kleinwüchsigen Formen mit einer Wuchshöhe deutlich unter einem Meter.
Ein Tipp: Hautkontakt während Sonnenschein sollte grundsätzlich vermieden werden!

Miscanthus sinensis

Diese aus Südostasien stammende, horstig wachsende Art hat mit ihrer großen Vielfalt in Wuchs und Belaubung die weiteste Verbreitung gefunden und ist bis heute immer noch intensivster züchterischer Bearbeitung unterworfen. Mittlerweile gibt es bei uns eine schier unübersehbare Sortenvielfalt, mit der wir uns seit geraumer Zeit eingehend befassen. In den Beschreibungen finden Sie die Summe unserer Erfahrungen.
Blütenfarbe

bräunlich

Blütezeit

September–Oktober

Höhe

160 cm–180 cm

Lichtverhältnisse
  • sonnig
Lebensbereich

Fr/B2

  • Beet frischer Boden
  • Freifläche mit Wildstaudencharakter frischer Boden
Winterhärtezone

Z6 (-23,4 °C bis -17,8 °C)

Pflanzabstand

130 cm

Geselligkeit

I

Schneckenfraß

keine Gefahr

Schnittgeeignet

ja

Familie

Poaceae

Kundenfrage | 02. Juni 2021
Mein Stachelschweingras ist schön ausgetrieben, aber man sieht noch keine Querstreifen. Ist das normal?
Antwort | 02. Juni 2021
Die Querstreifen sind nicht gleich von Anfang an zu sehen und bilden sich erst im Sommer richtig aus.

Kundenfrage | 15. Juli 2017
Wie weit sollte man die Pflanzen auseinander setzen und wieviel bräuchte man pro Meter?
Antwort | 20. Juli 2017
Wir empfehlen im Beet mit anderen Stauden einen Pflanzabstand von ca. 130 cm. Bei einer Heckenpflanzung wäre ein Abstand von 80 cm optimal.

Kundenfrage | 21. Juli 2013
Wann muss man das Gras zurückschneiden?
Antwort | 23. Juli 2013
Es genügt, wenn das abestorbene Laub von Miscanthus sinensis 'Strictus' im Frühjahr, bevor der neue Austrieb erfolgt, entfernt wird.

Kundenfrage | 19. August 2010
braucht man eine wurzelsperre ?
Antwort | 23. August 2010
Miscanthus sinensis 'Strictus' wächst horstig und macht keine Ausläufer. Mit der Zeit wird der Horst größer. Eine Wurzelsperre ist nicht nötig. Sollte der Horst zu groß werden, kann man seitlich abstechen oder die Pflanze (am besten im Frühjahr) aufnehmen und teilen.

Kundenfrage | 10. November 2009
Ist das Stachelschweingras winterfest?
Eine entsprechende Abdeckung notwendig?
Antwort | 10. November 2009
... ist unproblematisch winterhart. Allenfalls bei Spätherbstpflanzung ist im ersten Winter eine Abdeckung angeraten.

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