Rubus phoenicolasius – Japanische Weinbeere

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Produktinformationen
Artikel-Nr.: 33106-002
Bio – Kontrollstelle DE-ÖKO-006
11 cm Topf (1 l)

Stück

Die Japanische Weinbeere ist eine exotische Delikatesse, welche ursprünglich in China, Japan und Korea beheimatet ist. Die an rot-orangefarbenen Kiwis erinnernden Früchte haben einen süßen, aromatischen Geschmack und sind für den Frischverzehr aber auch zur Marmeladenherstellung... Mehr lesen

Die Japanische Weinbeere ist eine exotische Delikatesse, welche ursprünglich in China, Japan und Korea beheimatet ist. Die an rot-orangefarbenen Kiwis erinnernden Früchte haben einen süßen, aromatischen Geschmack und sind für den Frischverzehr aber auch zur Marmeladenherstellung bestens geeignet. Die Erntezeit erstreckt sich von Juli bis September.

Der gut 2 m hoch werdende Strauch ist stark bedornt und bekommt weit überhängende Äste, welche – falls möglich - am Boden wieder anwurzeln. Ein Rankgerüst ist deshalb empfehlenswert. Ein leichter Winterschutz mit Ästen ist ratsam."

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Rubus phoenicolasius - Japanische Weinbeere

Die Pflanze sollte beim Einpflanzen mindestens 10 cm tiefer als sie im Topf gesessen hat eingepflanzt werden. Dies fördert die basale Neutriebbildung. Die Pflanze erreicht eine Höhe von gut 2 m. Zu Beginn wächst sie aufrecht, dann beginnen die Äste über zu hängen, was ein Anwurzeln am Boden zur Folge hat. Das Ziehen der Äste an einem Zaun oder Gerüst ist deshalb ratsam. Man kann die Weinbeere aber auch auf ca. 1 - 1,50 m einkürzen, was zu einer Verzweigung und stärkeren Blütenbildung führt.

Da die Weinbeere zur den asiatischen Waldrandpflanzen gehört, zieht sie einen halbschattigen, geschützten Standort vor. Der Boden sollte neutral bis kalkhaltig sein. Bei sonnigem Standort muss unbedingt darauf geachtet werden, dass der Boden nicht austrocknet, da die Fruchtqualität sonst sehr darunter leidet.

Ein Pflanzabstand von 1,50 m ist empfehlenswert, wobei sie aufgrund ihrer vielen Stacheln einen ruhigen, nicht allzu frequentierten Standort erhalten sollte. Die beernteten Triebe, welche spätestens im Laufe des Winters absterben, können nach der Ernte komplett bodennah abgeschnitten werden. Die jungen Ruten belässt man, da diese im Folgejahr Blüten ansetzten und Früchte tragen. Ein leichter Winterschutz aus Reisig ist anzuraten.

Eine Düngung mit Kompost im Frühjahr (März/April) ist empfehlenswert; eine weitere Düngung mit Hornmehl im Juni ist sinnvoll. Im Herbst sollte dann eine Kalidüngung erfolgen; sie stärkt die Zellen der Pflanze und macht sie somit widerstandsfähiger gegen den kommenden Frost. Das Mulchen mit Grasschnitt lässt den Boden weniger schnell austrocknen und hält das Unkraut fern.
Blütenfarbe

weiß

Blütezeit

Juli–August

Höhe

180 cm–200 cm

Lichtverhältnisse
  • sonnig
  • absonnig
  • halbschattig
Lebensbereich

B/Fr2

  • Beet frischer Boden
  • Freifläche mit Wildstaudencharakter frischer Boden
Pflanzabstand

150 cm

Schneckenfraß

keine Gefahr

Familie

Rosaceae

Kundenfrage | 18. September 2016
Standplatz: Sonne, Schatten, Halbschatten?? Ist es möglich die Äste an einem Rosenbogen zuziehen? MfG K.Arheidt
Antwort | 19. September 2016
Der Standort sollte möglichst sonnig sein. Heller Halbschatten ginge aber auch. Die japanische Weinbeere kann man gut an einem Rosenbogen oder Spalier ziehen. So bleiben die Äster weiter oben und das Pflücken wird erleichtert.

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